Bachblüten bei Ängsten:
Welche Essenzen dein Kind unterstützen können

Alpträume in der Nacht, Angst vor dem Zahnarzt oder übertriebene Sorge um Geschwister – viele Kinder haben phasenweise Ängste, die manchmal sehr belastend sein können. Mit viel Empathie, Nähe und einer Portion Gelassenheit können Eltern ihre Kinder in solchen Zeiten begleiten. Auch die Bachblüten sind wunderbare Helfer, um das emotionale Gleichgewicht wiederherzustellen.
Bachblüten – das Heilsystem von Dr. Bach
Das Heilsystem wurde in den 1930er Jahren von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt. Es gibt 38 Essenzen, die aus den Blüten von Wildpflanzen, Bäumen oder Büschen gewonnen werden. Jede Bachblüte steht für einen unangenehmen Gemütszustand – wie etwa auch Ängstlichkeit oder Unsicherheit. Ziel der Einnahme ist es, belastende Gefühle auszugleichen und eine positive Grundstimmung zu fördern.
Die wichtigsten Bachblüten bei Ängsten
Zur Einnahme:
Bachblüten sind in der Apotheke erhältlich. Du kannst dir eine oder mehrere Essenzen besorgen und zu Hause selbst mischen. Ein 30-ml-Pipettenfläschchen mit stillem Mineralwasser oder abgekochtem Leitungswasser füllen und je zwei Tropfen der ausgewählten Blüten hinzufügen.
Von dieser Mischung nimmt dein Kind viermal täglich vier Tropfen – am besten gleichmäßig über den Tag verteilt. Ein Fläschchen reicht in der Regel für etwa drei Wochen. Die Tropfen sollten kühl und dunkel gelagert werden. Bachblüten sind vollkommen sicher und frei von Nebenwirkungen.
Wichtiger Hinweis:
Viele kindliche Ängste sind Teil der normalen Entwicklung. Sie treten vor allem im Kleinkind- und Grundschulalter auf und verschwinden in der Regel von alleine wieder. Wenn solche Ängste oder auch Alpträume über einen längeren Zeitraum häufig auftreten oder sehr belastend sind, sollte unbedingt ein Kinderarzt oder Heilpraktiker zu Rate gezogen werden. Bachblüten können bei emotionalen Herausforderungen helfen, aber ersetzen keine professionelle Unterstützung.





